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Die Schule stellt sich vor
Die Ruhrlandschule, eine der 46 Schulen für Kranke in Nordrhein-Westfalen, hat den  Auftrag, Schülerinnen und Schülern, die sich aufgrund einer Erkrankung mindestens 4  Wochen in stationärer oder teilstationärer Behandlung befinden, Unterricht zu erteilen.  Sie ist eine Schule für Schülerinnen und Schüler aller Schulformen - von der Primarstufe bis zur Berufsschule. Es werden z.Z. rund 150 Patientinnen und Patienten unterrichtet. Der Unterricht  orientiert sich an den Richtlinien und Lehrplänen der für die Schülerin / den Schüler  zuständigen (Heimat-)Schule. Es besteht - allerdings in eingeschränktem Maße - die  Möglichkeit, Zeugnisse und Schulabschlüsse zu vergeben. Das Kollegium der Ruhrlandschule besteht - einschl. Schulleitung -  aus 29 Lehrerinnen  und Lehrern, die nicht nur im Schulgebäude, sondern auch an weiteren Standorten der  Schule im Stadtgebiet von Essen unterrichten. Eine Besonderheit ist der sogenannte Sonderunterricht für externe Schülerinnen und Schüler. Schülerinnen und Schüler  der Ruhrlandschule werden je nach ihrer psychischen oder physischen Verfassung in Gruppen , oft auch in verschiedenen Altersgruppen und Schulformen gemeinsam unterrichtet. In Ausnahmefällen findet Einzelunterricht statt. Zu den  Angeboten der Ruhrlandschule gehören neben dem Unterricht in den „Kernfächern" auch Sport- und Schwimmunterricht, eine Kanu-AG,Voltigierreiten und Heilpädagogisches Reiten sowie andere Freizeitaktivitäten. Die Arbeit der Ruhrlandschule gestaltet sich zum einen als Unterrichtsangebot, das in enger Zusammenarbeit mit Eltern,  therapeutischen, ärztlichem und pflegerischem Personal sowie weiteren beteiligten Kooperationspartnern durchgeführt  wird. Der Unterricht basiert auf der Ermittlung des spezifischen pädagogischen und sonderpädagogischen Förderbedarfs  der kranken Schülerinnen und Schülern vor, während und nach Aufenthalten in Kliniken. Daneben bieten wir  Beratung für Eltern und/oder Kolleginnen und Kollegen der Heimatschulen an, wenn z.B.  Schullaufbahnwechsel oder Schulformwechsel bzw. neue Förderorte angebracht sind, denn Krankheit kann tiefgreifend  Lebensplanungen und -perspektiven sowie schulische oder berufliche Zukunft beeinflussen.
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