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Leitbild
Ruhrlandschule
Wir helfen Brücken bauen
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Kollegium
Schulleben
Wir
steht für das Kollegium der Ruhrlandschule, die ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen, die  Unterstützer, Freunde und Förderer.
Warum wählen wir die Brücke als Motiv für unser Leitbild?
helfen
bedeutet, dass wir für Schülerinnen und Schüler im lang andauernden Krankheitsfall unsere  Schule als zeitlich begrenztes Unterstützungsangebot verstehen. Dies kann unsere Schule nur  gemeinsam mit allen anderen Personen und Institutionen schaffen, deren Ziel es ist, Kindern und Jugendlichen Krankheit erträglich und verständlich zu machen
Brücken
Krankheit bedeutet oft einen tief greifenden Einschnitt in ein Leben, in schulische Perspektiven  und Zukunftsplanung. Brücken helfen, Wege begehbar zu halten zwischen gewohnten Positionen oder „neuen Ufern“,  aus der Krankheit heraus zu gewohnten Lebenssituationen, aber auch zu einem neuen, anderen  Leben nach oder mit einer Erkrankung
bauen
Unterricht an unserer Schule bedeutet vorrangig individuelle Förderung in kleinen Gruppen. Wir „bauen“ unterschiedliche Angebote als Brücke zu den Heimatschulen, oft sind aber  krankheitsbedingt neue und andere Lernangebote und Lernformen notwendig. Alle unsere  Aktivitäten sind Teil einer gemeinsamen Aufbauarbeit mit Schülerinnen und Schülern, Eltern,  Therapeuten, Ärzten, Klinikpersonal und Hilfeorganisationen
ein stabiles Fundament
Schulische Förderung, Begleitung und Beratung, Akzeptanz individueller Lernwege und  –möglichkeiten in Zusammenarbeit mit allen Partnern sind unser Kerngeschäft.
Unsere Brücke steht für:
tragfähige Pfeiler
Wie jede Schule vermitteln wir Wissen, Kenntnisse und Fertigkeiten. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die spezielle pädagogische Bedürfnislage unserer Schülerinnen und Schüler. Mit Blick auf  eine Reintegration in die Allgemeine Schule geht es nicht nur um den Leistungsanschluss,  sondern auch um eine Stärkung der Persönlichkeit.
einen begehbaren Weg
Ein Weg, der helfen kann, eine schwierige, belastende Lebensphase, die sich durch Krankheit  ergibt, zu überbrücken. Ein Weg, der helfen kann, eine schulische Brücke zu schlagen zwischen  der Zeit vor und nach bzw. mit der Erkrankung und der sich an den sehr individuellen  Bedürfnislagen und Erfordernissen unserer kranken Schülerinnen und Schüler.